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Perfekte Geröstete Herbstgemüse Pot Pies – Einfach lecker!

Geröstete Herbstgemüse-Topfküchlein – allein der Gedanke an diese kulinarische Umarmung lässt mein Herz höherschlagen und meine Küche nach Wärme duften. Wenn die Tage kürzer und die Abende kühler werden, gibt es kaum etwas Behaglicheres, als eine Schale dieser herzhaften Pasteten vor sich zu haben. Diese zeitlosen Gerichte, die ihre Wurzeln tief in der europäischen Bauerntradition haben, wo sie als nahrhafte und sättigende Mahlzeit für die ganze Familie dienten, sind ein wahres Zeugnis für die Kunst, aus einfachen Zutaten etwas Wunderbares zu schaffen.

Die Magie der Herbstküche in einem Topf

Was macht diese Topfküchlein so unwiderstehlich? Es ist die perfekte Harmonie der Aromen und Texturen: die natürliche Süße von langsam geröstetem Kürbis und Karotten, die erdige Tiefe von Pastinaken und Süßkartoffeln, oft verfeinert mit frischen Kräutern, alles gebettet in einer reichhaltigen, cremigen Soße. Diese Füllung wird dann von einer goldenen, knusprigen Teighaube gekrönt, die bei jedem Bissen eine Symphonie der Genüsse freisetzt. Ich persönlich finde, dass die Verbindung des zarten Gemüses mit dem buttrigen Teig einfach unvergleichlich ist und eine wohlige Zufriedenheit hinterlässt, die nur Hausmannskost bieten kann. Diese Geröstete Herbstgemüse-Topfküchlein sind nicht nur ein Essen, sondern ein Erlebnis, das Familie und Freunde am Tisch zusammenbringt.

Perfekte Geröstete Herbstgemüse Pot Pies – Einfach lecker!

Zutaten:

  • Für den Mürbeteig:
    • 300 g Weizenmehl (Type 405 oder 550)
    • 150 g kalte Butter, in kleine Würfel geschnitten
    • 1 Teelöffel Salz
    • ca. 60-80 ml eiskaltes Wasser
  • Für das geröstete Herbstgemüse:
    • 600 g Butternut-Kürbis oder Hokkaido-Kürbis, geschält, entkernt und in 2 cm große Würfel geschnitten
    • 200 g Karotten, geschält und in 1,5 cm dicke Scheiben oder Würfel geschnitten
    • 200 g Pastinaken oder Petersilienwurzeln, geschält und in 1,5 cm dicke Scheiben oder Würfel geschnitten
    • 200 g Rosenkohl, geputzt und halbiert (größere Röschen geviertelt)
    • 1 rote Zwiebel, geschält und in grobe Spalten geschnitten
    • 2 Knoblauchzehen, ungeschält leicht angedrückt
    • 3 Esslöffel Olivenöl
    • 1 Teelöffel getrockneter Thymian oder 2 Zweige frischer Thymian
    • 1 Teelöffel getrockneter Rosmarin oder 1 Zweig frischer Rosmarin, fein gehackt
    • Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer nach Geschmack
  • Für die cremige Füllung:
    • 1 Esslöffel Olivenöl oder Butter
    • 1 kleine Zwiebel, fein gewürfelt
    • 1 Knoblauchzehe, fein gehackt
    • 2 Esslöffel Mehl
    • 300 ml Gemüsebrühe
    • 100 ml trockener Weißwein (optional, kann durch mehr Brühe ersetzt werden)
    • 150 ml Sahne oder Crème fraîche
    • 1 Teelöffel Dijon-Senf
    • 1/2 Teelöffel Muskatnuss, frisch gerieben
    • 2 Esslöffel frische Petersilie, gehackt
    • 1 Esslöffel frischer Salbei, gehackt (oder 1 Teelöffel getrockneter)
    • Salz und Pfeffer zum Abschmecken
  • Für den Ei-Anstrich:
    • 1 Eigelb
    • 1 Esslöffel Milch oder Wasser

Vorbereitung des Mürbeteigs

  1. Zuerst widmen wir uns unserem Mürbeteig, denn er braucht etwas Ruhe im Kühlschrank. In einer großen Schüssel vermische ich das Mehl mit dem Salz. Es ist wichtig, dass diese Basis gut vorbereitet ist, damit unser Teig die perfekte Konsistenz bekommt.
  2. Nun gebe ich die kalten Butterwürfel dazu. Hier ist Präzision gefragt: Mit den Fingerspitzen reibe ich die Butter schnell in das Mehl ein, bis eine krümelige Masse entsteht, die an grobe Brotkrümel erinnert. Achten Sie darauf, die Butter nicht zu lange zu bearbeiten, da sie sonst zu warm wird und der Teig nicht so mürbe wird, wie wir es uns wünschen. Schnelligkeit ist hier der Schlüssel zu einem perfekten Ergebnis.
  3. Anschließend füge ich das eiskalte Wasser Esslöffel für Esslöffel hinzu. Ich knete den Teig nur so lange, bis er sich gerade eben zu einer Kugel formen lässt. Ein wichtiger Tipp: Geben Sie das Wasser wirklich nach und nach hinzu. Die benötigte Menge kann je nach Mehl variieren. Ein überkneteter Teig wird zäh, und das wollen wir bei unseren herzhaften Pot Pies keinesfalls! Die Konsistenz sollte geschmeidig, aber nicht klebrig sein.
  4. Die Teigkugel wickle ich dann fest in Frischhaltefolie ein und lege sie für mindestens 30 Minuten, besser aber eine Stunde, in den Kühlschrank. Diese Ruhezeit ist entscheidend, damit sich der Gluten entspannen kann und die Butter wieder fest wird. So lässt sich der Teig später besser ausrollen und wird wunderbar blättrig und knusprig.

Das Gemüse rösten

Während unser Teig im Kühlschrank ruht und sich auf seinen großen Auftritt vorbereitet, kümmern wir uns um das Herzstück unserer Roasted Autumn Vegetable Pot Pies: das aromatische Herbstgemüse.

  1. Ich heize meinen Backofen auf 200°C Ober-/Unterhitze vor. Zwei große Backbleche lege ich mit Backpapier aus. Das sorgt nicht nur dafür, dass nichts anklebt, sondern erleichtert auch die Reinigung enorm.
  2. Nun bereite ich das gesamte Gemüse vor. Den Kürbis schäle ich, entferne die Kerne und schneide ihn in etwa 2 cm große Würfel. Die Karotten und Pastinaken schäle ich ebenfalls und schneide sie in mundgerechte Stücke, ähnlich den Kürbiswürfeln, um eine gleichmäßige Garzeit zu gewährleisten. Den Rosenkohl putze ich, entferne die äußeren Blätter und halbiere größere Röschen. Die rote Zwiebel schneide ich in grobe Spalten und die Knoblauchzehen drücke ich leicht an, lasse sie aber in ihrer Schale, so werden sie beim Rösten herrlich süß und weich.
  3. Das vorbereitete Gemüse verteile ich nun auf den beiden Backblechen. Ein kleiner, aber feiner Tipp: Überladen Sie die Bleche nicht! Wenn das Gemüse zu dicht beieinander liegt, dämpft es eher, anstatt schön zu rösten und die gewünschten karamellisierten Stellen zu entwickeln. Lieber zwei Bleche verwenden und dem Gemüse Raum geben.
  4. Das Olivenöl träufle ich großzügig über das Gemüse und verteile es gut, sodass jedes Stück leicht benetzt ist. Dann streue ich den Thymian, Rosmarin, Salz und frisch gemahlenen Pfeffer darüber. Ich vermische alles sorgfältig mit den Händen, damit die Gewürze gleichmäßig verteilt sind und jedes Gemüsestück seinen Anteil an diesen herrlichen Aromen bekommt.
  5. Die Backbleche schiebe ich für etwa 30 bis 40 Minuten in den vorgeheizten Ofen. Nach der Hälfte der Backzeit wende ich das Gemüse einmal, um sicherzustellen, dass es von allen Seiten goldbraun wird. Das Gemüse sollte weich sein, aber noch einen leichten Biss haben und an einigen Stellen leicht karamellisiert sein. Der Duft, der sich jetzt in Ihrer Küche ausbreitet, ist einfach himmlisch und verspricht schon jetzt eine köstliche Mahlzeit.
  6. Sobald das Gemüse fertig ist, nehme ich die Bleche aus dem Ofen und lasse das Gemüse kurz abkühlen. Die gerösteten Knoblauchzehen drücke ich aus ihren Schalen – sie sind jetzt wunderbar weich und aromatisch – und hacke sie grob, bevor ich sie zum restlichen Gemüse gebe.

Zubereitung der cremigen Füllung

Nachdem unser geröstetes Herbstgemüse fertig ist und der Teig geduldig wartet, bereiten wir nun die reichhaltige und aromatische Füllung für unsere Geröstete Herbstgemüse-Topf-Pasteten zu. Diese cremige Sauce umhüllt das Gemüse perfekt und macht unsere Pies so unwiderstehlich.

  1. In einem mittelgroßen Topf oder einer tiefen Pfanne erhitze ich das Olivenöl oder die Butter bei mittlerer Hitze.
  2. Die fein gewürfelte Zwiebel gebe ich in den Topf und dünste sie unter gelegentlichem Rühren für etwa 3-5 Minuten an, bis sie weich und glasig ist. Sie sollte keine Farbe annehmen, sondern einfach nur sanft garen.
  3. Nun füge ich die fein gehackte Knoblauchzehe hinzu und dünste sie für weitere 1-2 Minuten mit an, bis sie duftet. Achten Sie darauf, dass der Knoblauch nicht braun wird, da er sonst bitter schmecken könnte.
  4. Jetzt kommt das Mehl hinzu. Ich streue es über die Zwiebel-Knoblauch-Mischung und rühre es gut ein, bis es sich mit dem Fett verbindet und eine Art Paste (Roux) entsteht. Ich lasse es unter ständigem Rühren etwa 1 Minute kochen, um den Rohmehlgeschmack zu entfernen. Dieser Schritt ist entscheidend für eine glatte und dicke Sauce.
  5. Löschen Sie das Ganze mit der Gemüsebrühe und dem Weißwein (falls verwendet) ab. Gießen Sie die Flüssigkeit langsam unter ständigem Rühren hinzu, um Klümpchen zu vermeiden. Ich rühre weiter, bis die Sauce glatt ist und anfängt einzudicken.
  6. Sobald die Sauce leicht dicklich ist, rühre ich die Sahne oder Crème fraîche und den Dijon-Senf ein. Ich lasse die Sauce bei niedriger Hitze für weitere 5 Minuten köcheln, damit sie sich verdickt und die Aromen sich verbinden.
  7. Die Muskatnuss reibe ich frisch in die Sauce und schmecke sie mit Salz und Pfeffer ab. Seien Sie großzügig mit den Gewürzen, denn die Sauce muss kräftig genug schmecken, um das geröstete Gemüse zu ergänzen.
  8. Zuletzt rühre ich die gehackte frische Petersilie und den Salbei unter die Sauce. Die frischen Kräuter bringen eine wunderbare Note und Frische in die Füllung.
  9. Ich gebe das gesamte geröstete Herbstgemüse vorsichtig in die cremige Sauce und vermische alles behutsam, sodass jedes Gemüsewürfelchen von der köstlichen Sauce umhüllt ist. Diese Füllung ist das Herzstück unserer herzhaften Pot Pies und sorgt für den unvergleichlichen Herbstgeschmack.

Zusammenbau der Pot Pies

Jetzt wird es spannend! Nachdem wir den Mürbeteig vorbereitet, das Gemüse geröstet und die cremige Füllung zubereitet haben, ist es Zeit, unsere individuellen Herbstgemüse-Topf-Pasteten zusammenzusetzen. Ich liebe diesen Moment, denn hier nimmt das Gericht Form an.

  1. Ich heize den Ofen erneut auf 190°C Ober-/Unterhitze vor.
  2. Den gekühlten Mürbeteig nehme ich aus dem Kühlschrank und teile ihn in vier gleich große Portionen. Alternativ kann man ihn auch als Ganzes verarbeiten, wenn man größere Auflaufformen verwendet.
  3. Auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche rolle ich jede Teigportion zu einem Kreis oder Oval aus, der etwas größer ist als der Durchmesser meiner Ramekins (Ofenförmchen) oder individuellen Auflaufformen. Die Dicke sollte etwa 3-4 mm betragen. Achten Sie darauf, den Teig nicht zu dünn auszurollen, da er sonst beim Backen reißen könnte.
  4. Die Füllung aus geröstetem Gemüse und cremiger Sauce verteile ich gleichmäßig auf die vorbereiteten Ramekins. Ich fülle sie bis knapp unter den Rand, damit genug Platz für den Teigdeckel bleibt und nichts überläuft.
  5. Jeden Teigkreis lege ich nun vorsichtig über die gefüllten Förmchen. Ich drücke die Teigränder leicht an den Rändern der Förmchen fest. Wenn Sie möchten, können Sie die Ränder auch dekorativ mit einer Gabel eindrücken oder kleine Muster aus dem Teig ausschneiden, um die Pasteten zu verzieren. Diese kleinen Details machen Ihre Pot Pies besonders ansprechend.
  6. Mit einem scharfen Messer schneide ich kleine Schlitze oder steche ein kleines Loch in die Mitte jedes Teigdeckels. Dies ist wichtig, damit der Dampf während des Backens entweichen kann und die Kruste schön knusprig wird, anstatt aufzureißen.
  7. Für den goldenen Glanz unserer Pot Pies verrühre ich das Eigelb mit einem Esslöffel Milch oder Wasser. Mit einem Backpinsel bestreiche ich die Oberseite jedes Teigdeckels großzügig mit dieser Mischung. Dies sorgt für eine wunderschöne goldbraune Farbe und eine appetitliche Oberfläche.
  8. Die fertig vorbereiteten Ramekins stelle ich auf ein Backblech. Das erleichtert nicht nur den Transport zum Ofen, sondern fängt auch eventuell überkochende Flüssigkeit auf, falls die Füllung beim Backen sprudeln sollte – so bleibt der Ofen sauber.

Backen der Pot Pies und Servieren

Der Moment der Wahrheit ist gekommen! Unsere Roasted Autumn Vegetable Pot Pies sind bereit für ihren Auftritt im Ofen. Bald können wir uns an diesem herzhaften Herbstgenuss erfreuen.

  1. Das Backblech mit den Pasteten schiebe ich in den vorgeheizten Ofen (190°C Ober-/Unterhitze).
  2. Die Backzeit beträgt etwa 25 bis 35 Minuten. Halten Sie die Augen offen: Die Pot Pies sind fertig, wenn die Teigkruste schön goldbraun und aufgegangen ist. Der Duft, der jetzt aus dem Ofen strömt, wird Sie begeistern – eine Mischung aus geröstetem Gemüse, cremiger Sauce und frisch gebackenem Mürbeteig.
  3. Sollte die Kruste zu schnell bräunen, während die Füllung noch nicht richtig heiß ist, können Sie die Pasteten locker mit Alufolie abdecken, um ein Verbrennen zu verhindern.
  4. Sobald die Pot Pies perfekt gebacken sind, nehme ich sie vorsichtig aus dem Ofen. Es ist wichtig, sie für etwa 5-10 Minuten ruhen zu lassen, bevor Sie sie servieren. Die Füllung ist extrem heiß und das Ruhen ermöglicht es ihr, sich zu setzen und leicht abzukühlen, sodass sich die Aromen optimal entfalten können und niemand sich den Mund verbrennt.
  5. Diese herzhaften Herbstgemüse-Topf-Pasteten sind ein komplettes Gericht für sich und schmecken hervorragend pur. Wer möchte, kann sie aber auch mit einem frischen grünen Salat servieren, der mit einem leichten Vinaigrette-Dressing angemacht ist, um einen schönen Kontrast zur Cremigkeit der Füllung zu schaffen.
  6. Ich liebe es, wie das Zusammenspiel des süßlichen Kürbisses, der erdigen Karotten und Pastinaken, des leicht herben Rosenkohls und der cremigen, würzigen Sauce in Kombination mit dem knusprigen Mürbeteig eine wahre Geschmacksexplosion erzeugt. Diese hausgemachten Roasted Autumn Vegetable Pot Pies sind das perfekte Soul Food für kühle Herbsttage und werden Ihre Familie und Freunde begeistern. Genießen Sie jeden Bissen dieses wunderbaren Herbstgerichts!

Perfekte Geröstete Herbstgemüse Pot Pies – Einfach lecker!

Fazit:

Liebe Leserinnen und Leser, wenn Sie bis hierher gelesen haben, dann spüren Sie hoffentlich schon die Wärme und den verlockenden Duft, den diese

Roasted Autumn Vegetable Pot Pies

in Ihre Küche bringen werden. Dieses Gericht ist weit mehr als nur eine einfache Mahlzeit; es ist eine liebevolle Hommage an die reichhaltigen Gaben des Herbstes, ein wahrer Seelenwärmer, der uns in der kühleren Jahreszeit willkommen heißt. Ich habe es unzählige Male zubereitet, und jedes Mal aufs Neue bin ich von der unglaublichen Tiefe der Aromen und der befriedigenden Textur begeistert. Die perfekt gerösteten, leicht karamellisierten Gemüse – von süßem Kürbis über erdige Karotten bis hin zu zartem Rosenkohl – eingebettet in eine cremig-würzige Soße und gekrönt von einer goldenen, knusprigen Teighaube, sind eine Geschmackssymphonie, die man einfach erlebt haben muss. Es ist ein Gericht, das auf den ersten Blick vielleicht komplex erscheint, aber ich verspreche Ihnen, die einzelnen Schritte sind logisch, nachvollziehbar und führen zu einem Ergebnis, das jede Minute Ihrer Mühe wert ist. Es ist nahrhaft, sättigend und unglaublich geschmackvoll – die Definition von Komfort-Essen, das sich dennoch besonders anfühlt.

Serviervorschläge und köstliche Variationen für Ihre Pot Pies

Obwohl diese Pot Pies an sich schon ein vollständiges und äußerst befriedigendes Gericht sind, gibt es zahlreiche wunderbare Möglichkeiten, sie zu begleiten oder ganz nach Ihrem Geschmack zu variieren. Ich persönlich serviere sie am liebsten mit einem einfachen, frischen grünen Salat, der mit einem leichten Zitronen-Vinaigrette-Dressing angemacht ist. Die Frische des Salats bildet einen wunderbaren Kontrast zur Reichhaltigkeit der Pot Pies und sorgt für eine ausgewogene Mahlzeit. Auch ein knuspriges Bauernbrot oder ein warmes Baguette zum Eintunken in die himmlische Soße ist eine fantastische Ergänzung, die ich Ihnen wärmstens empfehlen kann.

Für all jene unter Ihnen, die gerne experimentieren und ihre kulinarischen Kreationen personalisieren möchten, sind die Möglichkeiten schier endlos:

  • Gemüse-Auswahl: Fühlen Sie sich völlig frei, Ihre liebsten Herbst- oder Wintergemüse hinzuzufügen oder auszutauschen. Süßkartoffeln, Pastinaken, Steckrüben, Sellerie oder verschiedene Pilzsorten (wie Shiitake oder Kräuterseitlinge) sind ausgezeichnete Optionen, die dem Gericht jeweils ihre ganz eigene, unverwechselbare Note verleihen. Auch eine Handvoll Linsen oder Kichererbsen kann die Füllung noch nahrhafter machen und für zusätzliche Textur sorgen. Denken Sie daran, dass das Rösten der Gemüse vorab der Schlüssel zu ihren intensivsten Aromen ist.

  • Proteine nach Wahl: Wenn Sie eine fleischigere Variante bevorzugen, können Sie gekochte Hähnchenbrustwürfel, zarte Lammstückchen oder sogar kleine Rindfleischwürfel hinzufügen, die Sie vorab anbraten. Für eine vollständig vegetarische oder vegane Option eignen sich auch geräucherter Tofu, gewürfelt und knusprig gebraten, oder vorgekochte, gut gewürzte Kichererbsen und schwarze Bohnen hervorragend. Auch vegane Wurstalternativen, in Scheiben geschnitten und angebraten, können eine interessante Komponente sein.

  • Kräuter und Gewürze: Variieren Sie die Kräutermischung! Rosmarin, Thymian und Salbei sind klassisch und passen hervorragend, aber auch Majoran, Oregano oder eine Prise geräuchertes Paprikapulver können neue, aufregende Geschmacksebenen eröffnen. Ein Hauch Muskatnuss in der Soße sorgt für zusätzliche Wärme und Tiefe, während etwas Zitronenabrieb nach dem Backen eine überraschende Frische beisteuern kann.

  • Die Teighaube: Anstelle von Blätterteig können Sie auch einen einfachen Mürbeteig verwenden, entweder selbstgemacht oder fertig gekauft. Für eine glutenfreie Variante gibt es mittlerweile hervorragenden glutenfreien Blätterteig, oder Sie könnten eine cremige Kartoffelpüree-Decke in Betracht ziehen, ähnlich wie bei einem Shepherd’s Pie – das verleiht dem Gericht eine rustikale und herzhafte Note.

  • Soßen-Basis: Die Soße ist das Herzstück des Gerichts. Hier können Sie mit einem Schuss Weißwein für zusätzliche Säure und Aroma experimentieren, oder etwas pflanzliche Sahne für eine extra cremige Konsistenz hinzufügen. Auch eine Prise Hefeflocken kann einen käsigen, umami-reichen Geschmack beisteuern.

Mein persönlicher Aufruf: Probieren Sie es aus und teilen Sie Ihre Freude!

Ich hoffe von Herzen, dass ich Sie mit dieser Beschreibung und all den Variationsmöglichkeiten dazu inspirieren konnte, dieses wunderbare Rezept für die

Roasted Autumn Vegetable Pot Pies

selbst in Ihrer Küche zum Leben zu erwecken. Es ist nicht nur ein Gericht, es ist eine Erfahrung – vom Duft der röstenden Gemüse, der sich langsam in Ihrem Zuhause ausbreitet, über das faszinierende Aufgehen des goldenen Teiges im Ofen bis hin zum ersten, wärmenden und befriedigenden Bissen. Stellen Sie sich vor, wie Sie dieses Gericht an einem kühlen Herbstabend genießen, vielleicht nach einem langen Spaziergang durch bunte Blätter, oder einfach als krönenden Abschluss eines gemütlichen Tages. Es ist perfekt für ein familiäres Abendessen, kann aber auch als beeindruckende und doch unkomplizierte Mahlzeit für Freunde dienen.

Lassen Sie sich nicht von der anfänglichen Zutatenliste abschrecken; die meisten davon sind Grundnahrungsmittel, und die Zubereitung ist tatsächlich sehr verzeihend. Die größte Freude beim Kochen ist doch die des Experimentierens und des Teilens. Ich bin unglaublich gespannt auf Ihre Kreationen! Wenn Sie dieses Rezept nachkochen, würde ich mich riesig freuen, wenn Sie Ihre Erfahrungen mit mir und der Koch-Community teilen. Posten Sie Fotos Ihrer selbstgemachten Pot Pies in den sozialen Medien, erzählen Sie mir in einem Kommentar unter diesem Artikel, welche Variationen Sie ausprobiert haben, wie es Ihrer Familie geschmeckt hat und welche Tipps Sie vielleicht für andere Hobbyköche haben. Jede geteilte Erfahrung bereichert uns alle und macht das Kochen zu einer noch größeren, gemeinschaftlichen Freude. Vielen Dank, dass Sie mich auf dieser kulinarischen Reise begleitet haben. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Kochen und einen wunderbaren Genuss dieser herbstlichen Köstlichkeit!


Geröstete Herbstgemüse Pot Pies

Geröstete Herbstgemüse Pot Pies

Diese herzhaften, gerösteten Herbstgemüse Pot Pies mit einer cremigen Füllung und knusprigem Mürbeteig sind das perfekte Soul Food für kalte Tage und bringen Wärme und Genuss an den Tisch.

Vorbereitungszeit
50 Minutes

Kochzeit
70 Minutes

Gesamtzeit
150 Minutes

Portionen
4 Portionen

Zutaten

  • 300 g Weizenmehl
  • 150 g kalte Butter, gewürfelt
  • 1 TL Salz (für den Teig)
  • ca. 60-80 ml eiskaltes Wasser
  • 2 Tassen Butternut-Kürbis, geschält und gewürfelt
  • 1 Tasse Karotten, geschält und geschnitten
  • 1 Tasse Pastinaken, geschält und geschnitten
  • 1 Tasse Süßkartoffeln, geschält und gewürfelt
  • 1 1/2 Tassen Rosenkohl, halbiert
  • 2 EL Olivenöl
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • 1 EL frischer Thymian, gehackt
  • 1 TL frischer Rosmarin, gehackt
  • 1 EL Butter (für die Füllung)
  • 1 Zwiebel, gehackt
  • 2 Knoblauchzehen, gehackt
  • 2 EL Mehl
  • 2 Tassen Gemüsebrühe
  • 1/2 Tasse Sahne
  • 1 TL Dijon-Senf
  • 1/2 TL Muskatnuss, frisch gerieben
  • 2 EL frische Petersilie, gehackt
  • 1 EL frischer Salbei, gehackt
  • 1 Eigelb
  • 1 EL Milch oder Wasser

Anweisungen

  1. Step 1
    Mürbeteig zubereiten: Mehl und Salz mischen, kalte Butter einreiben. Eiskaltes Wasser esslöffelweise hinzufügen und zu einer Kugel kneten. In Frischhaltefolie wickeln und mindestens 30 Min. kühlen.
  2. Step 2
    Gemüse rösten: Backofen auf 200°C vorheizen. Kürbis, Karotten, Pastinaken, Süßkartoffeln, Rosenkohl und Zwiebel auf Backblechen verteilen. Mit 2 EL Olivenöl, Thymian, Rosmarin, Salz und Pfeffer vermischen. 30-40 Min. rösten, bis das Gemüse weich und leicht karamellisiert ist. Nach der Hälfte der Zeit wenden.
  3. Step 3
    Cremige Füllung zubereiten: In einem Topf 1 EL Butter erhitzen. Gehackte Zwiebel 3-5 Min. andünsten, dann die 2 Knoblauchzehen (gehackt) 1-2 Min. mitdünsten. Mehl hinzufügen und 1 Min. kochen lassen. Mit 2 Tassen Gemüsebrühe unter ständigem Rühren ablöschen. Sahne, Dijon-Senf und Muskatnuss einrühren. 5 Min. köcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer, Petersilie und Salbei abschmecken. Geröstetes Gemüse unter die Sauce heben.
  4. Step 4
    Pot Pies zusammensetzen: Backofen auf 190°C vorheizen. Gekühlten Teig in 4 Portionen teilen und dünn ausrollen (ca. 3-4 mm). Füllung in vier Ramekins verteilen. Teigkreise als Deckel darauflegen, Ränder festdrücken. Kleine Schlitze in den Teig schneiden. Eigelb mit Milch/Wasser verquirlen und Teigdeckel damit bestreichen.
  5. Step 5
    Backen und servieren: Auf ein Backblech stellen und 25-35 Min. backen, bis die Kruste goldbraun ist. Falls nötig, mit Alufolie abdecken. 5-10 Min. ruhen lassen, dann servieren.

Wichtige Informationen

Nährwerte (Pro Portion)

Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.

Allergie-Informationen

Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.

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