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Pflaumenmus einfach selber machen: Das beste Rezept!

Pflaumenmus einfach selber machen – wer kann da schon widerstehen? Stell dir vor: Der Duft von reifen Pflaumen, der sich langsam in deiner Küche ausbreitet, während du ein Mus kochst, das so viel besser schmeckt als alles, was du jemals im Supermarkt gekauft hast. Dieses Rezept ist nicht nur unglaublich einfach, sondern es katapultiert dich auch direkt in Omas Küche zurück, wo die besten Erinnerungen und Geschmäcker zu Hause sind.

Pflaumenmus hat eine lange Tradition in vielen europäischen Ländern, insbesondere in Deutschland und Osteuropa. Es wurde früher oft als haltbare Möglichkeit genutzt, die reiche Pflaumenernte für den Winter zu konservieren. Jede Familie hatte ihr eigenes, streng gehütetes Rezept, das von Generation zu Generation weitergegeben wurde. Und genau das ist es, was dieses Mus so besonders macht: Es ist mehr als nur ein Brotaufstrich; es ist ein Stück Familiengeschichte und ein Ausdruck von Liebe und Sorgfalt.

Warum lieben wir Pflaumenmus so sehr? Es ist die perfekte Balance aus Süße und Säure, die samtige Textur und die Vielseitigkeit. Ob auf frischem Brot, zu Pfannkuchen, als Füllung für Buchteln oder sogar als Begleitung zu herzhaften Gerichten – Pflaumenmus ist ein echter Alleskönner. Und das Beste daran: Du kannst Pflaumenmus einfach selber machen und dabei genau bestimmen, wie süß oder würzig es sein soll. Also, worauf wartest du noch? Lass uns gemeinsam in die Pflaumensaison eintauchen und ein Mus zaubern, das deine Geschmacksknospen verwöhnt!

Pflaumenmus einfach selber machen

Zutaten:

  • 2 kg reife Pflaumen (Zwetschgen)
  • 500 g Zucker (je nach Süße der Pflaumen anpassen)
  • 1 Zitrone (Saft und abgeriebene Schale)
  • 1 TL Zimtpulver (optional)
  • 1/2 TL gemahlene Nelken (optional)
  • 1 Schuss Rum oder Cognac (optional, zur Konservierung und für den Geschmack)

Vorbereitung der Pflaumen:

  1. Pflaumen waschen: Zuerst wasche ich die Pflaumen gründlich unter kaltem Wasser. Achte darauf, dass alle Erd- und Schmutzreste entfernt sind.
  2. Pflaumen entsteinen: Jetzt kommt der etwas zeitaufwändigere Teil: das Entsteinen. Ich halbiere jede Pflaume und entferne den Stein. Das geht am besten mit einem kleinen Messer oder einem speziellen Entsteiner. Achte darauf, dass keine Steine zurückbleiben!
  3. Pflaumen vierteln (optional): Wenn du möchtest, kannst du die halbierten Pflaumen nochmals vierteln. Das verkürzt die Kochzeit etwas, ist aber nicht unbedingt notwendig. Ich mache es meistens, weil ich finde, dass das Mus dann feiner wird.
  4. Zitronenschale abreiben: Bevor du die Zitrone auspresst, reibe die Schale ab. Achte darauf, nur die gelbe Schicht zu verwenden, da die weiße Schicht bitter schmecken kann. Die abgeriebene Schale gibt dem Pflaumenmus ein tolles Aroma.
  5. Zitrone auspressen: Presse die Zitrone aus und fange den Saft auf. Der Zitronensaft hilft nicht nur beim Geschmack, sondern auch bei der Konservierung des Pflaumenmuses.

Der Kochprozess:

  1. Pflaumen und Zucker in den Topf geben: Gib die vorbereiteten Pflaumen in einen großen Topf. Ich empfehle einen Topf mit dickem Boden, damit das Mus nicht so schnell anbrennt. Füge den Zucker hinzu. Die Zuckermenge kann je nach Süße der Pflaumen variieren. Probiere am besten eine Pflaume und entscheide dann, ob du mehr oder weniger Zucker verwenden möchtest.
  2. Zitronensaft und -schale hinzufügen: Gib den Zitronensaft und die abgeriebene Zitronenschale zu den Pflaumen und dem Zucker.
  3. Gewürze hinzufügen (optional): Wenn du möchtest, kannst du jetzt auch die Gewürze hinzufügen. Zimt und Nelken passen hervorragend zu Pflaumenmus. Ich verwende meistens beides, aber das ist Geschmackssache.
  4. Alles vermischen: Verrühre alle Zutaten gut miteinander, sodass sich der Zucker gleichmäßig verteilt.
  5. Ankochen lassen: Stelle den Topf auf den Herd und bringe die Mischung bei mittlerer Hitze zum Kochen. Rühre dabei regelmäßig um, damit nichts anbrennt.
  6. Köcheln lassen: Sobald die Mischung kocht, reduziere die Hitze auf niedrig und lasse das Pflaumenmus köcheln. Das kann je nach Wassermenge in den Pflaumen und der gewünschten Konsistenz mehrere Stunden dauern. Ich lasse es meistens 3-4 Stunden köcheln.
  7. Regelmäßig umrühren: Während des Köchelns ist es wichtig, regelmäßig umzurühren, besonders am Anfang, wenn die Pflaumen noch viel Flüssigkeit abgeben. Später, wenn das Mus dicker wird, musst du noch öfter umrühren, damit es nicht am Boden des Topfes anbrennt.
  8. Konsistenz prüfen: Um zu prüfen, ob das Pflaumenmus die richtige Konsistenz hat, gib einen kleinen Löffel voll auf einen kalten Teller. Wenn das Mus nicht mehr auseinanderläuft, sondern fest wird, ist es fertig.
  9. Pürieren (optional): Wenn du ein besonders feines Pflaumenmus möchtest, kannst du es am Ende der Kochzeit mit einem Pürierstab pürieren. Ich mache das meistens, weil ich die Konsistenz dann einfach besser finde.
  10. Rum oder Cognac hinzufügen (optional): Kurz vor dem Abfüllen kannst du noch einen Schuss Rum oder Cognac hinzufügen. Das gibt dem Pflaumenmus nicht nur einen besonderen Geschmack, sondern hilft auch bei der Konservierung.

Abfüllen und Haltbarmachen:

  1. Gläser vorbereiten: Während das Pflaumenmus köchelt, bereite ich die Gläser vor. Ich verwende am liebsten kleine Schraubgläser, die ich vorher gründlich reinige und sterilisiere. Das geht am besten, indem man die Gläser und Deckel für 10 Minuten in kochendem Wasser auskocht.
  2. Gläser befüllen: Fülle das heiße Pflaumenmus sofort in die vorbereiteten Gläser. Lasse dabei etwa 1 cm Platz bis zum Rand.
  3. Gläser verschließen: Verschließe die Gläser sofort fest mit den Deckeln.
  4. Auf den Kopf stellen: Stelle die verschlossenen Gläser für etwa 10 Minuten auf den Kopf. Dadurch entsteht ein Vakuum, das die Haltbarkeit des Pflaumenmuses verlängert.
  5. Abkühlen lassen: Drehe die Gläser nach 10 Minuten wieder um und lasse sie vollständig abkühlen.
  6. Haltbarkeit prüfen: Wenn die Gläser richtig verschlossen sind, sollte beim Öffnen ein leises Knacken zu hören sein. Das zeigt, dass ein Vakuum entstanden ist. Das Pflaumenmus ist dann mindestens ein Jahr haltbar.

Tipps und Tricks:

  • Zuckerart: Du kannst auch Gelierzucker verwenden, um die Kochzeit zu verkürzen. Achte aber darauf, die Mengenangaben auf der Packung zu beachten.
  • Gewürze variieren: Experimentiere mit verschiedenen Gewürzen! Anis, Kardamom oder Ingwer passen auch gut zu Pflaumenmus.
  • Säuregehalt: Wenn du keine Zitrone hast, kannst du auch etwas Essig verwenden, um den Säuregehalt zu erhöhen.
  • Anbrennen verhindern: Um das Anbrennen zu verhindern, kannst du auch einen Schuss Wasser zu den Pflaumen geben, bevor du sie auf den Herd stellst.
  • Lagerung: Bewahre das Pflaumenmus an einem kühlen und dunklen Ort auf. Geöffnete Gläser solltest du im Kühlschrank lagern und innerhalb weniger Tage verbrauchen.

Variationen:

  • Pflaumenmus mit Schokolade: Füge während des Kochens etwas Kakaopulver oder Zartbitterschokolade hinzu.
  • Pflaumenmus mit Nüssen: Gib kurz vor dem Abfüllen gehackte Nüsse (z.B. Mandeln oder Walnüsse) hinzu.
  • Pflaumenmus mit Chili: Für eine pikante Variante kannst du etwas Chilipulver oder eine fein gehackte Chili hinzufügen.
Verwendungsmöglichkeiten:
  • Als Brotaufstrich: Klassisch auf Brot oder Brötchen.
  • Zum Backen: Als Füllung für Kuchen, Torten oder Plätzchen.
  • Zu herzhaften Gerichten: Als Beilage zu Fleischgerichten oder Käse.
  • Als Zutat für Saucen: Zum Verfeinern von Saucen und Dressings.
  • Als Geschenk: Selbstgemachtes Pflaumenmus ist ein tolles Geschenk für Freunde und Familie.

Pflaumenmus einfach selber machen

Fazit:

Also, worauf wartest du noch? Dieses Rezept für Pflaumenmus einfach selber machen ist wirklich ein Game-Changer. Es ist nicht nur unglaublich einfach, sondern das Ergebnis ist unvergleichlich besser als alles, was du im Supermarkt finden wirst. Der tiefe, fruchtige Geschmack, die samtige Textur – es ist einfach pure Herbstfreude im Glas!

Ich weiß, dass der Gedanke, Pflaumenmus selbst zu machen, vielleicht erstmal abschreckend wirkt. Aber glaub mir, es ist viel einfacher, als du denkst. Und der Duft, der deine Küche erfüllt, während das Pflaumenmus köchelt, ist einfach unbezahlbar. Es ist wie eine Aromatherapie für die Seele!

Serviervorschläge und Variationen:

Dieses Pflaumenmus ist unglaublich vielseitig. Natürlich schmeckt es fantastisch auf frischem Brot oder Brötchen, aber das ist noch lange nicht alles! Hier sind ein paar Ideen, wie du es noch verwenden kannst:

  • Zum Frühstück: Rühre einen Löffel Pflaumenmus in deinen Joghurt oder dein Müsli. Es gibt einen wunderbaren süßen und fruchtigen Kick.
  • Als Füllung: Verwende es als Füllung für Pfannkuchen, Crêpes oder sogar für kleine Kuchen und Gebäckstücke.
  • Zu Käse: Pflaumenmus passt hervorragend zu Käse, besonders zu Ziegenkäse oder Brie. Probiere es mal auf einer Käseplatte!
  • Als Beilage zu Fleisch: Ein Klecks Pflaumenmus passt wunderbar zu deftigen Fleischgerichten wie Wild oder Schweinebraten. Die Süße des Pflaumenmuses bildet einen tollen Kontrast zum herzhaften Geschmack des Fleisches.
  • In Saucen: Gib einen Löffel Pflaumenmus in deine Saucen, um ihnen eine besondere Tiefe und Süße zu verleihen. Besonders gut passt es zu dunklen Saucen für Wildgerichte.
  • Als Geschenk: Selbstgemachtes Pflaumenmus ist ein wunderbares Geschenk für Freunde und Familie. Fülle es in hübsche Gläser und verziere sie mit Schleifen und Etiketten.

Und wenn du das Grundrezept gemeistert hast, kannst du natürlich auch mit Variationen experimentieren. Füge zum Beispiel etwas Zimt, Sternanis oder Nelken hinzu, um dem Pflaumenmus eine weihnachtliche Note zu verleihen. Oder gib einen Schuss Rum oder Brandy dazu, um es noch aromatischer zu machen. Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!

Ich bin wirklich überzeugt davon, dass du dieses Rezept lieben wirst. Es ist einfach, lecker und vielseitig. Und das Beste daran ist, dass du genau weißt, was drin ist – keine künstlichen Zusätze oder Konservierungsstoffe. Nur pure, natürliche Zutaten.

Also, ran an die Pflaumen und leg los! Ich bin schon ganz gespannt darauf, von deinen Erfahrungen zu hören. Teile deine Fotos und Kommentare auf Social Media und lass mich wissen, wie dir dein selbstgemachtes Pflaumenmus einfach selber machen gelungen ist. Ich freue mich darauf, von dir zu lesen!

Und denk daran: Selbstgemacht schmeckt einfach am besten! Viel Spaß beim Kochen und Genießen!


Pflaumenmus einfach selber machen: Das beste Rezept!

Hausgemachtes Pflaumenmus nach traditionellem Rezept. Einfach zuzubereiten, vielseitig verwendbar für Brot, Kuchen oder als Beilage. Ein wahrer Genuss!

Prep Time30 Minuten
Cook Time180-240 Minuten
Total Time270 Minuten
Category: Nachspeise
Yield: 4-6 Gläser
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Ingredients

  • 2 kg reife Pflaumen (Zwetschgen)
  • 500 g Zucker (je nach Süße der Pflaumen anpassen)
  • 1 Zitrone (Saft und abgeriebene Schale)
  • 1 TL Zimtpulver (optional)
  • 1/2 TL gemahlene Nelken (optional)
  • 1 Schuss Rum oder Cognac (optional, zur Konservierung und für den Geschmack)

Instructions

  1. Pflaumen vorbereiten: Pflaumen waschen, entsteinen und (optional) vierteln. Zitronenschale abreiben und Zitrone auspressen.
  2. Kochen: Pflaumen, Zucker, Zitronensaft und -schale in einen großen Topf geben. Optional Gewürze hinzufügen. Alles gut vermischen und bei mittlerer Hitze zum Kochen bringen.
  3. Köcheln: Hitze reduzieren und das Pflaumenmus 3-4 Stunden köcheln lassen, dabei regelmäßig umrühren, besonders am Anfang.
  4. Konsistenz prüfen: Einen Löffel voll auf einen kalten Teller geben. Wenn das Mus nicht mehr auseinanderläuft, ist es fertig.
  5. Pürieren (optional): Für ein feineres Mus mit einem Pürierstab pürieren.
  6. Rum/Cognac (optional): Kurz vor dem Abfüllen Rum oder Cognac hinzufügen.
  7. Abfüllen: Heiße Gläser vorbereiten (auskochen). Pflaumenmus heiß in die Gläser füllen, etwa 1 cm Platz lassen. Gläser sofort verschließen und für 10 Minuten auf den Kopf stellen.
  8. Abkühlen: Gläser umdrehen und vollständig abkühlen lassen.

Notes

  • Zuckerart: Gelierzucker verkürzt die Kochzeit, Mengenangaben auf der Packung beachten.
  • Gewürze: Experimentiere mit Anis, Kardamom oder Ingwer.
  • Säuregehalt: Bei Bedarf etwas Essig statt Zitrone verwenden.
  • Anbrennen: Ein Schuss Wasser zu Beginn kann Anbrennen verhindern.
  • Lagerung: Kühl und dunkel lagern. Geöffnete Gläser im Kühlschrank aufbewahren und zügig verbrauchen.
  • Variationen: Mit Schokolade, Nüssen oder Chili verfeinern.
  • Verwendung: Als Brotaufstrich, Füllung für Gebäck, Beilage zu Fleisch oder Käse, Zutat für Saucen oder als Geschenk.

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