Wiener Plätzchen, die zergehen auf der Zunge – gibt es etwas Herrlicheres in der festlichen Jahreszeit als diese zarten, buttrigen Kekse, die bei jedem Bissen förmlich auf der Zunge schmelzen? Tauchen Sie ein in die wunderbare Welt der österreichischen Backkunst und entdecken Sie ein Rezept, das Generationen begeistert hat und auch heute noch zu den absoluten Favoriten gehört.
Diese exquisite Weihnachtsspezialität hat eine lange und ehrwürdige Tradition, die tief in der kaiserlichen Backstube Wiens verwurzelt ist. Ursprünglich für festliche Anlässe am Hof kreiert, wurden die Wiener Plätzchen schnell zu einem unverzichtbaren Bestandteil der adventlichen Kaffeetafel in ganz Österreich und darüber hinaus. Ihre einfache Eleganz und ihr unnachahmlich feiner Geschmack machten sie zu einem zeitlosen Klassiker, der bis heute Herzen erwärmt.
Ich persönlich liebe diese kleinen Meisterwerke für ihre unvergleichliche Zartheit und das perfekt abgestimmte Vanillearoma, das sich wunderbar mit der leichten Süße verbindet. Es ist diese einzigartige Textur, die diese Wiener Plätzchen, die zergehen auf der Zunge, so unwiderstehlich macht – ein wahrer Genuss für den Gaumen und eine Hommage an die Gemütlichkeit der Weihnachtszeit. Jeder, der einmal in den Genuss dieser Kekse gekommen ist, versteht sofort, warum sie Jahr für Jahr sehnsüchtig erwartet werden und warum sie so oft liebevoll nachgebacken werden.

Zutaten:
- 300 g Weizenmehl (Type 405): Das ist das feine Mehl, das unsere Plätzchen so zart macht.
- 200 g kalte Butter: Ich verwende gerne kalte Butter in Würfeln, denn das macht den Teig besonders mürbe und verhindert, dass er zu schnell warm wird. Bei Mürbeteig ist Kälte unser Freund!
- 100 g Puderzucker: Puderzucker löst sich viel besser auf als Kristallzucker und sorgt für eine feinere Textur.
- 1 großes Ei (Größe L): Es bindet den Teig und gibt ihm eine schöne Farbe.
- 1 Päckchen Vanillezucker: Für ein wunderbar duftendes Aroma, das einfach zu Weihnachten gehört.
- 1 Prise Salz: Salz ist der geheime Geschmacksverstärker, der die Süße perfekt ausbalanciert.
- Abrieb einer halben Bio-Zitrone: Der Zitronenabrieb verleiht unseren Wiener Plätzchen eine frische, leicht säuerliche Note, die sie noch unwiderstehlicher macht.
- Ca. 150-200 g gute Qualität Marmelade oder Gelee: Himbeermarmelade oder Johannisbeergelee sind klassische Füllungen, die mit ihrer leichten Säure wunderbar zum süßen Teig passen. Achten Sie auf eine kernlose Variante, damit das Mundgefühl perfekt ist.
- Zusätzlicher Puderzucker zum Bestäuben: Für die finale, wunderschöne Schneedecke auf unseren fertigen Plätzchen.
Die Vorbereitung des himmlischen Teiges – Der Grundstein für Wiener Plätzchen, die zergehen auf der Zunge
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Schritt 1: Das Herzstück – Kalte Butter und Puderzucker vereinen
Bevor wir überhaupt anfangen, ist es entscheidend, dass unsere Butter wirklich kalt ist. Das mag sich im Widerspruch zu manchen Backrezepten anhören, ist aber bei Mürbeteig, der so wunderbar mürbe werden soll, absolut essenziell. Ich beginne damit, die kalte Butter in kleine Würfel zu schneiden. In eine große Schüssel gebe ich dann das gesiebte Weizenmehl, den Puderzucker, das Päckchen Vanillezucker und die Prise Salz. Sieben Sie den Puderzucker unbedingt, um Klümpchen zu vermeiden – das spart später Ärger. Nun kommen die kalten Butterwürfel zu den trockenen Zutaten. Mit den Fingerspitzen reibe ich die Butter schnell in das Mehl-Zuckergemisch ein. Das Ziel ist es, eine krümelige Masse zu erhalten, die an feinen Sand erinnert. Arbeiten Sie dabei zügig, damit die Butter nicht zu warm wird. Dieser Schritt ist entscheidend für die Textur, die unsere Wiener Plätzchen so unvergleichlich zart macht und sie förmlich auf der Zunge zergehen lässt. -
Schritt 2: Ei und Zitronenabrieb hinzufügen – Feuchtigkeit und Aroma
Sobald die Butter gut mit dem Mehl vermischt ist und wir eine sandige Konsistenz erreicht haben, ist es Zeit, das Ei hinzuzufügen. Ich mache gerne eine kleine Mulde in die Mitte der Mehl-Butter-Mischung und schlage das große Ei hinein. Jetzt kommt auch der fein abgeriebene Zitronenabrieb dazu. Achten Sie darauf, nur die gelbe Schale abzureiben und nicht das weiße Mark, da dieses bitter schmecken könnte. Nun knete ich alles rasch mit den Händen zu einem glatten Teig zusammen. Hier ist wieder Schnelligkeit gefragt! Je weniger wir den Teig kneten, desto besser, denn zu viel Kneten entwickelt das Gluten im Mehl und macht die Plätzchen zäh statt mürbe. Sobald der Teig gerade so zusammenhält und eine homogene Kugel bildet, ist er perfekt. -
Schritt 3: Die Ruhephase – Geduld zahlt sich aus
Der fertige Teig braucht nun eine Auszeit. Ich drücke ihn flach zu einer Scheibe, wickle ihn fest in Frischhaltefolie ein und lege ihn für mindestens eine Stunde, besser noch zwei Stunden, in den Kühlschrank. Wenn Sie die Zeit haben, kann er sogar über Nacht im Kühlschrank bleiben. Diese Ruhephase ist absolut unerlässlich! Sie ermöglicht es der Butter, wieder fest zu werden, die Zutaten sich zu verbinden und das Gluten im Mehl zu entspannen. Das Ergebnis ist ein Teig, der sich später viel besser ausrollen lässt und nach dem Backen eine herrliche, mürbe Konsistenz hat. Überspringen Sie diesen Schritt nicht, wenn Sie wirklich Wiener Plätzchen, die zergehen auf der Zunge, backen möchten.
Das Ausrollen und Ausstechen – Kreieren Sie Ihre Meisterwerke
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Schritt 4: Den Backofen vorbereiten und Arbeitsfläche herrichten
Während der Teig noch im Kühlschrank entspannt, können wir den Backofen schon einmal auf 170°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Es ist wichtig, dass der Ofen die richtige Temperatur hat, wenn die Plätzchen hineinkommen. Ich bereite auch meine Arbeitsfläche vor. Ich bestäube sie leicht mit Mehl, ebenso mein Nudelholz. Zusätzlich lege ich Backbleche mit Backpapier aus. So ist alles bereit, sobald der Teig aus dem Kühlschrank kommt. -
Schritt 5: Den Teig portionsweise verarbeiten und ausrollen
Nehmen Sie den gekühlten Teig aus dem Kühlschrank. Er wird nun recht fest sein. Ich teile den Teig meist in zwei oder drei Portionen, da sich kleinere Mengen leichter verarbeiten lassen. Die Portionen, die gerade nicht in Gebrauch sind, lasse ich in der Frischhaltefolie, damit sie nicht zu schnell warm werden. Auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche rolle ich den Teig nun vorsichtig und gleichmäßig auf eine Dicke von etwa 3-4 Millimetern aus. Versuchen Sie, nicht zu viel Mehl zu verwenden, um die Konsistenz des Teiges nicht zu stark zu verändern. Falls der Teig zu sehr klebt, können Sie auch Backpapier unter und über den Teig legen und ihn dazwischen ausrollen. Das verhindert ein Ankleben und erleichtert das spätere Ablösen der ausgestochenen Plätzchen. -
Schritt 6: Formen ausstechen – Das klassische “Linzer Auge”
Jetzt kommt der kreative Teil! Für klassische Wiener Plätzchen im Linzer-Stil benötigen wir zwei verschiedene Ausstechformen. Eine größere, runde Form (oder eine andere beliebige Form, die Ihnen gefällt, z.B. Sterne oder Herzen) und eine kleinere Form für das “Fenster” in der Mitte (oft ein kleiner Kreis, Stern oder Herz). Stechen Sie nun mit der größeren Form Plätzchen aus dem ausgerollten Teig. Achten Sie darauf, so viele Plätzchen wie möglich eng beieinander auszustechen, um Teigreste zu minimieren. Von der Hälfte dieser Plätzchen stechen Sie nun mit der kleineren Form ein Loch in die Mitte. Dies werden die Oberseiten unserer Plätzchen, durch die später die Marmelade blitzen wird. Die andere Hälfte bleibt ungelocht; das sind die Unterseiten. -
Schritt 7: Aufs Backblech – Vorsichtiges Umsetzen
Die ausgestochenen Plätzchen, sowohl die mit als auch die ohne Loch, hebe ich vorsichtig mit einer Teigkarte oder einem schmalen Spatel auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech. Lassen Sie etwas Abstand zwischen den Plätzchen, da sie beim Backen noch minimal aufgehen können. Die Teigreste, die beim Ausstechen übrig bleiben, können Sie kurz wieder zusammenkneten, erneut flachdrücken, in Frischhaltefolie wickeln und für etwa 15-20 Minuten in den Kühlschrank legen, bevor Sie sie erneut ausrollen und Plätzchen ausstechen. Das gewährleistet, dass auch die letzten Plätzchen eine schöne Textur behalten.
Das Backen zur Perfektion – Für die unwiderstehliche Mürbheit
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Schritt 8: Ab in den Ofen – Die goldene Bräunung
Sobald das Backblech gefüllt ist und der Ofen die Betriebstemperatur von 170°C erreicht hat, schiebe ich das Blech auf die mittlere Schiene. Die Backzeit beträgt etwa 8-12 Minuten. Die genaue Zeit hängt stark von Ihrem Ofen ab, daher ist es wichtig, die Plätzchen im Auge zu behalten. Sie sollen am Rand leicht goldbraun werden, in der Mitte aber noch hell bleiben. Vermeiden Sie es, sie zu dunkel zu backen, da sie sonst trocken werden und nicht mehr so wunderbar auf der Zunge zergehen. Die Konsistenz sollte noch leicht weich wirken, wenn Sie sie aus dem Ofen holen, da sie beim Abkühlen noch nachhärten. -
Schritt 9: Die goldene Regel – Abkühlen lassen
Wenn die Plätzchen fertig gebacken sind, nehmen Sie das Backblech aus dem Ofen. Lassen Sie die Plätzchen nun für etwa 5 Minuten auf dem Backblech ruhen. Sie sind direkt nach dem Backen sehr zerbrechlich und könnten leicht brechen. Nach dieser kurzen Ruhezeit hebe ich sie vorsichtig mit einem breiten Pfannenwender auf ein Kuchengitter und lasse sie dort vollständig auskühlen. Dieser Schritt ist wichtig, damit die Plätzchen ihre Form behalten und die perfekte mürbe Konsistenz entwickeln. Geduld ist hier ein kleiner Preis für das Ergebnis: Wiener Plätzchen, die zergehen auf der Zunge.
Die Veredelung und der Genuss – Der letzte Schliff für unwiderstehliche Plätzchen
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Schritt 10: Die Marmeladen-Füllung – Der süße Klebstoff
Sobald alle Plätzchen vollständig ausgekühlt sind – und das ist wirklich wichtig, da die Marmelade sonst zu flüssig wird – können wir mit der Füllung beginnen. Nehmen Sie die Unterseiten der Plätzchen (die ohne Loch) und bestreichen Sie diese großzügig mit der vorbereiteten Marmelade oder dem Gelee. Ich verwende gerne einen kleinen Löffel oder einen Spritzbeutel ohne Tülle, um die Marmelade gleichmäßig aufzutragen. Achten Sie darauf, nicht ganz bis zum Rand zu gehen, da die Marmelade beim Zusammensetzen noch etwas herausgedrückt werden kann. -
Schritt 11: Der Puderzucker-Schnee und das Zusammenfügen
Bevor wir die Plätzchen zusammensetzen, kommt ein weiterer, optisch sehr wichtiger Schritt. Nehmen Sie die Oberseiten der Plätzchen (die mit dem Loch in der Mitte) und bestäuben Sie diese großzügig mit Puderzucker. Ich mache das am liebsten, indem ich die Plätzchen auf ein Stück Backpapier lege und dann den Puderzucker durch ein feines Sieb darüberstreue. So entsteht ein wunderschöner, gleichmäßiger “Schnee”-Effekt. Erst nachdem die Oberseiten gepudert sind, setzen Sie sie vorsichtig auf die mit Marmelade bestrichenen Unterseiten. Drücken Sie sie sanft an, sodass die Marmelade leicht durch das Loch in der Mitte sichtbar wird. Das ist das klassische Aussehen unserer Wiener Plätzchen. -
Schritt 12: Lagerung und Haltbarkeit – Für langanhaltenden Genuss
Unsere Wiener Plätzchen, die zergehen auf der Zunge, sind nun fertig und bereit zum Genuss! Damit sie ihre Frische und mürbe Konsistenz behalten, bewahre ich sie am liebsten in einer luftdicht verschlossenen Plätzchendose auf. Legen Sie am besten zwischen die einzelnen Schichten Backpapier, um ein Aneinanderkleben zu verhindern. An einem kühlen, trockenen Ort gelagert, halten sich die Wiener Plätzchen etwa 2-3 Wochen frisch. Die Marmelade sorgt sogar dafür, dass sie im Laufe der Zeit noch etwas saftiger werden, ohne an Mürbheit zu verlieren. Ich finde, sie schmecken am besten, wenn sie ein, zwei Tage durchgezogen sind – dann haben sich die Aromen perfekt entfaltet. Genießen Sie diese kleinen Kunstwerke mit einer Tasse Kaffee, Tee oder einfach so. Sie sind wirklich ein Fest für den Gaumen!

Fazit:
Nachdem wir nun gemeinsam durch dieses wunderbare Rezept gegangen sind, bin ich absolut davon überzeugt, dass Sie verstehen werden, warum ich so begeistert von diesen kleinen Köstlichkeiten bin. Es ist nicht nur ein Gebäck, es ist ein Erlebnis, das alle Sinne betört und das Herz erwärmt. Ich kann Ihnen versichern, dass die Mühe – die eigentlich gar keine ist, da die Zubereitung so unkompliziert ist – sich tausendfach auszahlen wird. Diese Plätzchen sind einfach magisch: Ihre zarte Textur, das reiche Aroma echter Vanille und bester Butter, gepaart mit der fruchtigen Süße der Marmeladenfüllung, machen sie zu etwas ganz Besonderem. Es sind jene unwiderstehlichen Wiener Plätzchen, die zergehen auf der Zunge und jeden Bissen zu einem kleinen Fest machen. Sie sind das perfekte Symbol für Gemütlichkeit und gemeinsame Stunden, ob in der Adventszeit oder einfach zwischendurch, wenn das Herz nach etwas Süßem und Tröstlichem verlangt.
Die Kunst des Genießens und Variierens
Das Schöne an diesen Wiener Plätzchen ist ihre Vielseitigkeit, sowohl in der Präsentation als auch in den subtilen Geschmacksvariationen. Ich empfehle Ihnen dringend, ein paar davon für sich selbst zu behalten – es ist schwer, ihnen zu widerstehen! – und den Rest liebevoll anzurichten. Stellen Sie sich vor, wie sie auf einer eleganten Etagere oder einem rustikalen Holzbrettchen arrangiert sind, vielleicht umgeben von frischen Beeren oder einem kleinen Zweig Minze für einen Farbtupfer. Sie sind die ideale Begleitung zu einer Tasse starkem, duftendem Kaffee am Morgen, einem beruhigenden Earl Grey am Nachmittag oder einer heißen Schokolade mit Sahne an einem kühlen Abend. Ich habe festgestellt, dass sie auch wunderbar zu einem Glas Glühwein auf einem Weihnachtsmarkt passen oder als süßer Kontrast zu einem kräftigen Schwarztee.
Wenn es um Variationen geht, sind Ihrer Kreativität kaum Grenzen gesetzt. Obwohl ich die klassische Himbeermarmelade für unschlagbar halte, ermutige ich Sie, zu experimentieren! Wie wäre es mit Aprikosenmarmelade für eine sonnig-süße Note, einer herzhaften Zwetschgenmarmelade für einen Hauch von Tradition oder einer exotischen Maracujamarmelade für eine überraschende Wendung? Auch die Bestreuung können Sie anpassen: Statt Puderzucker könnten Sie die Plätzchen nach dem Abkühlen mit geschmolzener dunkler oder weißer Schokolade besprenkeln, oder sie vor dem Backen mit gehackten Mandeln oder Pistazien bestreuen. Ein Hauch von Zimt oder Kardamom im Teig könnte dem Ganzen eine noch winterlichere Note verleihen. Lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf und gestalten Sie Ihre ganz persönlichen Wiener Plätzchen.
Ihr kulinarisches Abenteuer wartet!
Ich hoffe von Herzen, dass ich Sie dazu inspirieren konnte, sich selbst in die Küche zu wagen und diese fabelhaften Plätzchen zu backen. Es ist ein Prozess, der Freude bereitet, von der Vermischung der Zutaten bis zum unwiderstehlichen Duft, der bald Ihre ganze Küche erfüllen wird. Stellen Sie sich das Lächeln auf den Gesichtern Ihrer Liebsten vor, wenn sie in diese himmlischen Kreationen beißen. Das ist es, was das Backen für mich ausmacht: nicht nur die Herstellung eines Essens, sondern das Schaffen von Momenten der Freude und des Zusammenseins. Nehmen Sie sich die Zeit, genießen Sie den Prozess und das Ergebnis. Ich bin fest davon überzeugt, dass Sie von den ersten bis zu den letzten Plätzchen begeistert sein werden. Teilen Sie diese Freude unbedingt mit anderen! Verschenken Sie sie in hübschen Dosen, bringen Sie sie zu Freunden mit oder stellen Sie sie einfach auf den Tisch, wenn Besuch kommt. Und das Wichtigste: Ich würde mich riesig freuen, von Ihren Erfahrungen zu hören! Haben Sie eine neue Lieblingsmarmelade entdeckt? Eine besondere Art der Dekoration ausprobiert? Oder vielleicht eine herzerwärmende Geschichte rund um Ihre Backaktion erlebt? Teilen Sie Ihre Gedanken, Ihre Fotos und Ihre Erfolge mit uns. Ihre Erlebnisse bereichern nicht nur meine Welt, sondern inspirieren auch andere Bäckerinnen und Bäcker. Tauchen Sie ein in die Welt dieser wunderbaren Wiener Plätzchen – Sie werden es nicht bereuen!
Wiener Plätzchen: Das Rezept, das auf der Zunge zergeht!
Diese zarten, buttrigen Wiener Plätzchen schmelzen förmlich auf der Zunge und sind ein zeitloser Klassiker der österreichischen Backkunst. Perfekt für die festliche Jahreszeit.
Zutaten
Anweisungen
Wichtige Informationen
Nährwerte (Pro Portion)
Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.
Allergie-Informationen
Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.



