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Puddingplätzchen Rezept: Zartschmelzend & unwiderstehlich

Puddingplätzchen – wer kennt sie nicht, diese unwiderstehlich zarten Gebäckstücke, die förmlich auf der Zunge zergehen und uns direkt in unsere Kindheit zurückversetzen? Ich erinnere mich lebhaft an den Duft, der durch das Haus zog, wenn meine Großmutter diese kleinen Wunderwerke für die Kaffeetafel oder die festlichen Tage backte. Sie sind weit mehr als nur ein einfaches Gebäck; sie sind ein fester Bestandteil der deutschen Backkultur und stehen für Gemütlichkeit und gemeinsame Momente, die Generationen verbinden.

Warum Puddingplätzchen so geliebt werden

Der besondere Reiz der Puddingplätzchen liegt in ihrer einzigartigen Textur. Dank der Zugabe von Puddingpulver erhalten sie eine unvergleichliche Mürbe und Saftigkeit, die sie von anderen Plätzchenarten abhebt. Sie sind unglaublich zart, schmelzen förmlich im Mund und hinterlassen einen reichen, vollmundigen Geschmack, der sowohl Kinder als auch Erwachsene begeistert. Ihre Zubereitung ist zudem erstaunlich unkompliziert, was sie zu einem perfekten Projekt für Backanfänger und erfahrene Bäcker gleichermaßen macht, die auf der Suche nach einem schnellen, aber dennoch beeindruckenden Ergebnis sind. Diese kleinen Köstlichkeiten sind nicht nur ein Genuss für den Gaumen, sondern auch ein Ausdruck von liebevoller Handarbeit und Tradition, die ich heute gerne mit Ihnen teilen möchte.

Puddingplätzchen Rezept: Zartschmelzend & unwiderstehlich

Zutaten:

  • 250 g weiche Butter: Bitte achten Sie darauf, dass die Butter wirklich zimmerwarm ist. Das ist entscheidend für die Cremigkeit des Teiges. Ich nehme sie gerne ein bis zwei Stunden vorher aus dem Kühlschrank, damit sie schön weich, aber nicht geschmolzen ist.
  • 150 g Puderzucker: Gesiebter Puderzucker sorgt für eine besonders feine und glatte Textur des Teiges. Der feine Zucker löst sich schneller in der Butter auf und verhindert eine körnige Konsistenz. Ich siebe ihn immer, um Klümpchen zu vermeiden.
  • 1 Päckchen Vanillezucker (ca. 8 g): Oder noch besser: eine gute Messerspitze gemahlene Vanille oder das Mark einer halben Vanilleschote für ein intensiveres Aroma. Das gibt den Puddingplätzchen einen wundervollen, natürlichen Vanillegeschmack.
  • 2 große Eier (Größe M): Auch die Eier sollten Zimmertemperatur haben. Kühle Eier können dazu führen, dass die Butter stockt und der Teig seine Geschmeidigkeit verliert. Ich lasse sie oft zusammen mit der Butter warm werden.
  • 2 Päckchen Vanillepuddingpulver (ohne Kochen, insgesamt 74-80 g): Das ist unser Geheimnis für die zartschmelzende Textur und den feinen Geschmack! Es enthält Stärke und Aroma, was die Plätzchen unglaublich mürbe macht und ihnen eine subtile Süße verleiht. Nehmen Sie wirklich unzubereitetes Pulver direkt aus der Packung.
  • 350 g Weizenmehl (Type 405): Das klassische Backmehl, das für die meisten Plätzchenrezepte verwendet wird. Ich siebe es immer, um es aufzulockern und die Verteilung im Teig zu erleichtern.
  • 1 Teelöffel Backpulver (gestrichen): Eine kleine Menge Backpulver hilft, die Plätzchen etwas aufzulockern und verhindert, dass sie zu kompakt werden. Es ist wichtig, nicht zu viel zu verwenden, da wir keine luftigen, sondern mürbe Plätzchen wollen.
  • Eine Prise Salz: Salz ist ein Geschmacksverstärker und hebt die Süße und das Vanillearoma hervor. Eine kleine Prise macht einen großen Unterschied.
  • Optional für die Glasur:
    • 100 g Puderzucker: Für eine einfache Zuckerglasur.
    • 2-3 Esslöffel Zitronensaft oder Milch: Für die Konsistenz der Glasur. Zitronensaft verleiht eine angenehme Säure, Milch macht die Glasur milder. Ich persönlich liebe den frischen Kick von Zitrone.
    • Bunte Streusel, Schokoraspeln oder gehackte Nüsse: Zum Verzieren nach Herzenslust.

Die Vorbereitung – Der Grundstein für perfekte Puddingplätzchen:

  1. Zutaten vorbereiten: Bevor wir überhaupt anfangen, ist es entscheidend, dass alle Zutaten auf Zimmertemperatur sind. Das ist kein überflüssiger Schritt, sondern der Schlüssel zu einem homogenen Teig. Wenn die Butter zu kalt ist, lässt sie sich nicht richtig cremig rühren, und wenn die Eier zu kalt sind, kann der Teig gerinnen. Ich nehme Butter und Eier mindestens eine Stunde, besser noch zwei Stunden, vor dem Backen aus dem Kühlschrank. So haben wir die besten Voraussetzungen für unsere wunderbaren Puddingplätzchen.
  2. Backbleche vorbereiten: Legen Sie ein oder zwei Backbleche mit Backpapier aus. Das verhindert, dass die Plätzchen ankleben und erleichtert das spätere Reinigen. Ich bereite immer gleich zwei Bleche vor, damit ich zügig arbeiten kann, während die erste Ladung backt.
  3. Mehl und Trockenzutaten sieben: In einer mittelgroßen Schüssel das Mehl, das Puddingpulver, das Backpulver und die Prise Salz gründlich vermischen und am besten einmal durch ein feines Sieb geben. Das Sieben lockert nicht nur die trockenen Zutaten auf und verhindert Klümpchen, sondern sorgt auch dafür, dass sie sich gleichmäßig im Teig verteilen. Ein gut gesiebter Mehlmix ist die halbe Miete für einen gleichmäßigen Teig.

Der Mürbeteig für die Puddingplätzchen – Das Herzstück des Rezepts:

  1. Butter und Zucker cremig schlagen: Geben Sie die weiche Butter, den Puderzucker und den Vanillezucker in eine große Rührschüssel. Ich verwende hierfür am liebsten eine Küchenmaschine oder ein Handrührgerät mit Rührbesen. Schlagen Sie diese Mischung für etwa 5 bis 7 Minuten auf höchster Stufe, bis sie sehr hell, schaumig und cremig ist. Es ist wichtig, hier wirklich geduldig zu sein und der Butter-Zucker-Mischung genügend Zeit zu geben, Luft einzuschließen. Je luftiger diese Basis ist, desto zarter werden unsere Puddingplätzchen. Sie werden sehen, wie die Farbe von einem satten Gelb zu einem fast weißen Ton wechselt.
  2. Eier einzeln einrühren: Nun geben Sie die Eier nacheinander zur Butter-Zucker-Mischung. Rühren Sie jedes Ei nur so lange unter, bis es vollständig eingearbeitet ist, bevor Sie das nächste hinzufügen. Es ist ein häufiger Fehler, alle Eier auf einmal hinzuzufügen, was dazu führen kann, dass die Mischung gerinnt. Wenn Sie ein Ei hinzufügen und es gründlich verrühren, emulgiert es richtig mit der Butter und bildet eine stabile Basis. Ich achte immer darauf, dass die Masse nach jedem Ei wieder schön homogen ist.
  3. Die trockenen Zutaten unterheben: Geben Sie die gesiebte Mehl-Puddingpulver-Mischung in zwei bis drei Portionen zur feuchten Masse. Beginnen Sie mit der niedrigsten Rührstufe des Handrührgeräts oder verwenden Sie einen Teigschaber und rühren Sie nur so lange, bis die trockenen Zutaten gerade eben feucht sind und sich alles zu einem Teig verbunden hat. Hier ist weniger oft mehr: Übermäßiges Kneten oder Rühren entwickelt das Gluten im Mehl zu stark, was die Plätzchen später hart und zäh statt mürbe und zart machen würde. Ich höre sofort auf zu rühren, sobald kein trockenes Mehl mehr zu sehen ist. Der Teig sollte jetzt weich, aber formbar sein.

Kühlen und Formen der Plätzchen – Geduld zahlt sich aus:

  1. Teig kühlen: Formen Sie den Teig zu einer Kugel oder einem flachen Rechteck, wickeln Sie ihn fest in Frischhaltefolie ein und legen Sie ihn für mindestens 60 Minuten in den Kühlschrank. Besser sind sogar 2 bis 3 Stunden, oder Sie bereiten den Teig schon am Vortag vor und lassen ihn über Nacht im Kühlschrank ruhen. Dieser Schritt ist absolut entscheidend für die Konsistenz der Puddingplätzchen. Durch das Kühlen festigt sich die Butter im Teig, was dazu führt, dass die Plätzchen beim Backen ihre Form behalten und nicht zerlaufen. Außerdem können sich die Aromen in dieser Zeit wunderbar entfalten. Ein gut gekühlter Teig lässt sich auch viel besser ausrollen und verarbeiten. Ich teile den Teig oft in zwei Hälften, das macht das Ausrollen später einfacher.
  2. Ofen vorheizen und Arbeitsfläche vorbereiten: Nehmen Sie den Teig etwa 10-15 Minuten vor dem Ausrollen aus dem Kühlschrank, damit er nicht zu hart ist. Heizen Sie den Backofen auf 175 °C Ober-/Unterhitze (oder 160 °C Umluft) vor. Bestäuben Sie Ihre Arbeitsfläche leicht mit Mehl oder, noch besser, legen Sie den Teig zwischen zwei Blätter Backpapier. Das verhindert, dass der Teig an der Arbeitsfläche kleben bleibt und Sie müssen nicht so viel zusätzliches Mehl einarbeiten, was den Teig trocken machen könnte. Ich persönlich bevorzuge die Methode mit dem Backpapier, da die Plätzchen so noch zarter werden.
  3. Teig ausrollen: Rollen Sie den Teig mit einem Nudelholz gleichmäßig auf eine Dicke von etwa 3-4 mm aus. Achten Sie darauf, dass der Teig nicht zu dünn wird, sonst werden die Plätzchen zu knusprig und zu dick, sonst sind sie nicht so zart. Eine gleichmäßige Dicke ist wichtig, damit alle Plätzchen gleichmäßig backen. Wenn Sie den Teig zwischen zwei Backpapieren ausrollen, können Sie das obere Blatt einfach abziehen, wenn der Teig die gewünschte Dicke hat.
  4. Plätzchen ausstechen: Nun können Sie Ihre Lieblings-Ausstechformen verwenden. Klassische runde, herzförmige oder sternförmige Ausstecher eignen sich hervorragend für Puddingplätzchen. Tauchen Sie die Ausstechform vor jedem Ausstechen kurz in Mehl, damit der Teig nicht kleben bleibt. Legen Sie die ausgestochenen Plätzchen mit etwas Abstand auf die vorbereiteten Backbleche. Ich versuche immer, die Plätzchen eng nebeneinander zu platzieren, aber mit genug Raum, damit die Luft zirkulieren kann und sie nicht zusammenkleben.
  5. Teigreste verarbeiten: Kneten Sie die Teigreste vorsichtig wieder zusammen, drücken Sie sie flach, wickeln Sie sie noch einmal kurz in Frischhaltefolie und legen Sie sie für etwa 15 Minuten in den Kühlschrank, bevor Sie sie erneut ausrollen und Plätzchen ausstechen. Zu oft geknetete Teigreste können dazu führen, dass die Plätzchen härter werden, daher versuche ich, die Reste nur zweimal zu verarbeiten.

Das Backen – Der Moment der Wahrheit:

  1. Backen der Plätzchen: Schieben Sie die Backbleche nacheinander in den vorgeheizten Ofen. Die Backzeit beträgt etwa 8-12 Minuten. Die genaue Zeit hängt von Ihrem Ofen und der Dicke der Plätzchen ab. Die Puddingplätzchen sollten am Rand leicht goldbraun werden, aber in der Mitte noch hell bleiben. Sie sollen nicht stark bräunen, um ihre Zartheit zu bewahren. Achten Sie genau darauf, denn zu lange gebackene Plätzchen verlieren ihre Mürbheit. Ich drehe das Blech nach der Hälfte der Backzeit gerne einmal um, um eine gleichmäßige Bräunung zu gewährleisten.
  2. Abkühlen lassen: Nehmen Sie die gebackenen Plätzchen aus dem Ofen und lassen Sie sie für etwa 5 Minuten auf dem Backblech liegen. In diesem Zustand sind sie noch sehr weich und zerbrechlich. Danach heben Sie sie vorsichtig mit einem Pfannenwender auf ein Kuchengitter und lassen Sie sie dort vollständig auskühlen. Das vollständige Auskühlen ist wichtig, bevor Sie mit dem Verzieren beginnen, da sonst die Glasur schmilzt oder verläuft. Ich habe gelernt, geduldig zu sein, denn heiße Plätzchen sind einfach noch nicht bereit für ihre Glasur.

Verzieren und Genießen – Die persönliche Note:

  1. Zuckerglasur zubereiten (optional): Während die Plätzchen abkühlen, können Sie die Glasur vorbereiten. Sieben Sie den Puderzucker in eine kleine Schüssel. Geben Sie nun esslöffelweise den Zitronensaft (für eine frische Note) oder Milch (für eine mildere Variante) hinzu und rühren Sie alles glatt, bis eine dickflüssige, aber noch streichfähige Masse entsteht. Die Konsistenz sollte so sein, dass die Glasur gut auf den Plätzchen haftet, aber nicht zu schnell herunterläuft. Ich fange immer mit zwei Esslöffeln Flüssigkeit an und füge bei Bedarf tröpfchenweise mehr hinzu, bis die perfekte Konsistenz erreicht ist.
  2. Plätzchen verzieren: Tauchen Sie die vollständig abgekühlten Puddingplätzchen entweder teilweise in die Glasur oder bestreichen Sie sie mit einem kleinen Messer oder Pinsel damit. Nun ist der perfekte Zeitpunkt für die kreative Gestaltung! Bestreuen Sie die noch feuchte Glasur sofort mit bunten Streuseln, Schokoraspeln, gehackten Mandeln oder Haselnüssen. Sie können auch geschmolzene Schokolade verwenden, um feine Linien zu ziehen oder Muster auf die Plätzchen zu zaubern.
  3. Glasur trocknen lassen: Lassen Sie die verzierten Plätzchen auf dem Kuchengitter liegen, bis die Glasur vollständig getrocknet und fest geworden ist. Dies kann je nach Luftfeuchtigkeit und Dicke der Glasur einige Stunden dauern. Ich stelle sie oft an einen kühlen Ort, damit die Glasur schneller fest wird.
  4. Lagerung und Genuss: Sobald die Glasur trocken ist, können Sie Ihre selbstgemachten Puddingplätzchen in einer luftdicht verschlossenen Gebäckdose aufbewahren. An einem kühlen, trockenen Ort halten sie sich problemlos zwei bis drei Wochen – vorausgesetzt, sie werden nicht vorher alle aufgegessen! Die Plätzchen werden mit der Zeit sogar noch mürber und entfalten ihr volles Aroma. Genießen Sie diese zarten, vanilligen Köstlichkeiten zur Kaffeezeit, als süßen Snack zwischendurch oder verschenken Sie sie an Ihre Liebsten. Sie sind immer eine wunderbare Überraschung.

Puddingplätzchen Rezept: Zartschmelzend & unwiderstehlich

Fazit:

Liebe Backfreunde, nach dieser wunderbaren Reise durch die Welt der Puddingplaetzchen bin ich absolut überzeugt, dass Sie nicht widerstehen können, dieses Rezept selbst auszuprobieren. Es ist weit mehr als nur ein weiteres Plätzchenrezept; es ist ein Versprechen für zarte, auf der Zunge zergehende Köstlichkeiten, die sowohl jung als auch alt begeistern werden. Ich spreche aus Erfahrung, wenn ich sage, dass diese Plätzchen eine magische Anziehungskraft besitzen. Ihre einzigartige Textur, die von der Puddingbasis herrührt, verleiht ihnen eine unvergleichliche Weichheit und einen subtilen, aber dennoch komplexen Geschmack, der weit über das hinausgeht, was man von herkömmlichen Mürbeteigplätzchen kennt. Es ist diese feine Cremigkeit im Inneren, kombiniert mit einem leichten Crunch am Rand, die sie zu einem echten Highlight macht. Die Vorbereitung ist denkbar einfach und erfordert keine besonderen Backkenntnisse, was sie perfekt für Backanfänger macht, aber auch erfahrene Bäcker immer wieder aufs Neue erfreut. Sie werden sehen, wie schnell Ihr Teig zusammenkommt und wie mühelos sich die Puddingplaetzchen formen lassen. Es ist ein Rezept, das Freude in jede Küche bringt und den Duft von frisch Gebackenem im ganzen Haus verbreitet – ein wahrer Genuss für alle Sinne, noch bevor der erste Bissen genommen wurde.

Warum sind diese Plätzchen ein absolutes Muss? Weil sie in ihrer Einfachheit brillant sind und eine Brücke schlagen zwischen Kindheitserinnerungen und dem Wunsch nach einer kleinen, hausgemachten Auszeit im Alltag. Sie sind die perfekte Begleitung zu einer Tasse frisch gebrühten Kaffee am Nachmittag, einem aromatischen Tee am Abend oder einfach so, als kleiner Seelentröster zwischendurch. Ich habe erlebt, wie sie auf Familientreffen als Erste verschwunden sind und wie Freunde nach dem Rezept gefragt haben, noch bevor sie ihr zweites Plätzchen gegessen hatten. Es ist die perfekte Mischung aus Süße, Zartheit und dem unverwechselbaren Aroma des Puddings, das hier so wunderbar zur Geltung kommt und das ich Ihnen wärmstens ans Herz legen möchte. Diese kleinen Köstlichkeiten sind nicht nur ein Genuss für den Gaumen, sondern auch ein Ausdruck von Gemütlichkeit und Gastfreundschaft, die in jedem selbstgebackenen Stück steckt.

Serviervorschläge und Variationsmöglichkeiten – Entfalten Sie Ihre Kreativität!

Die Vielseitigkeit der Puddingplaetzchen ist etwas, das ich besonders liebe. Sie sind bereits pur ein Gedicht, aber ich möchte Sie ermutigen, mit ihnen zu experimentieren und Ihre eigene Note hinzuzufügen. Für einen einfachen, aber effektvollen Abschluss können Sie die abgekühlten Plätzchen leicht mit Puderzucker bestäuben. Das verleiht ihnen nicht nur eine elegante Optik, sondern auch eine zusätzliche feine Süße. Eine Schokoladenglasur, sei es aus dunkler, Vollmilch- oder weißer Schokolade, die Sie im Wasserbad schmelzen und über die Plätzchen träufeln oder diese darin eintauchen, ist ebenfalls eine fantastische Idee. Bestreuen Sie die noch feuchte Glasur mit bunten Zuckerstreuseln für Kindergeburtstage oder mit gehackten Nüssen wie Mandeln oder Haselnüssen für einen erwachseneren Geschmack. Für einen Hauch von Frische können Sie eine Zitronenglasur anrühren – einfach Puderzucker mit etwas Zitronensaft mischen, bis eine dickflüssige Konsistenz entsteht – das passt hervorragend zum zarten Puddinggeschmack und sorgt für einen belebenden Kontrast. Experimentieren Sie auch mit geschmolzener Karamellschokolade oder einer Glasur aus geschmolzenem weißen Nougat für eine besonders luxuriöse Note. Diese Plätzchen bieten eine wunderbare Leinwand für Ihre kulinarische Fantasie.

Aber die Variationen gehen weit über die Glasur hinaus! Haben Sie schon einmal daran gedacht, das Puddingpulver selbst zu variieren? Anstelle von Vanillepudding können Sie Schokoladenpuddingpulver für dunklere, schokoladigere Plätzchen verwenden. Erdbeerpuddingpulver sorgt für eine fruchtig-rosa Variante, die besonders auf Kinderpartys gut ankommt. Pistazienpuddingpulver verleiht eine interessante Farbe und ein nussiges Aroma, während Kokospuddingpulver ein exotisches Flair einbringt. Fühlen Sie sich frei, auch kleine Extras in den Teig zu mischen. Mini-Schokoladenchips, fein gehackte Nüsse oder sogar getrocknete Cranberries können dem Rezept eine neue Dimension verleihen. Ich persönlich liebe es, einen Teil des Vanillepuddings durch ein Haselnusspuddingpulver zu ersetzen und dann noch einige gehackte geröstete Haselnüsse in den Teig zu geben – das Ergebnis ist unglaublich aromatisch und unwiderstehlich. Auch ein Hauch Zimt oder Kardamom im Teig, besonders zur Weihnachtszeit, kann eine wärmende Note hinzufügen, die perfekt zu diesen zarten Keksen passt. Wenn Sie es etwas ausgefallener mögen, versuchen Sie doch einmal, etwas Orangen- oder Zitronenschale in den Teig zu reiben, um ein frisches Zitrusaroma hinzuzufügen. Lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf und gestalten Sie Ihre ganz persönlichen Puddingplaetzchen-Kreationen, die genau Ihrem Geschmack entsprechen und Ihre Gäste begeistern werden.

Teilen Sie Ihr Backglück!

Nun liegt es an Ihnen! Ich lade Sie von Herzen ein, dieses wunderbare Rezept für Puddingplaetzchen in Ihrer eigenen Küche auszuprobieren. Spüren Sie die Freude beim Kneten des Teiges, genießen Sie den verlockenden Duft, der beim Backen entsteht, und erleben Sie die pure Zufriedenheit, wenn Sie Ihre ersten selbstgebackenen Plätzchen probieren. Ich bin mir sicher, dass Sie von dem Ergebnis begeistert sein werden – diese Plätzchen sind einfach unwiderstehlich und werden schnell zu einem festen Bestandteil Ihres Backrepertoires werden. Es ist ein Rezept, das nicht nur den Gaumen erfreut, sondern auch das Herz wärmt und zu schönen Momenten des Teilens und Genießens einlädt. Stellen Sie sich vor, wie Sie mit einer Tasse Tee oder Kaffee und einem Teller dieser selbstgebackenen Köstlichkeiten entspannen – ein wahrer Moment des Glücks, der durch Ihre eigenen Hände geschaffen wurde.

Und das Beste daran? Ich würde mich riesig freuen, von Ihren Erfahrungen zu hören! Teilen Sie Ihre Erfolge, Ihre kreativen Variationen und vielleicht sogar ein Foto Ihrer köstlichen Kreationen. Egal, ob Sie das Rezept genau befolgen oder Ihre eigene einzigartige Note hinzufügen – ich bin gespannt, wie Ihre Puddingplaetzchen aussehen und schmecken werden. Lassen Sie uns gemeinsam diese süße Leidenschaft teilen und einander inspirieren. Ihre Kommentare und Geschichten sind eine wunderbare Bereicherung für unsere Back-Community und helfen auch anderen Lesern, die Magie dieses Rezepts zu entdecken. Zögern Sie nicht, Ihre Gedanken und Bilder zu teilen; ich bin schon ganz gespannt darauf, was Sie zaubern werden! Vielleicht entdecken Sie ja sogar eine völlig neue Lieblingsvariation, die Sie mit uns allen teilen möchten. Viel Spaß beim Backen und Genießen – ich kann es kaum erwarten, von Ihren süßen Abenteuern zu hören!


Puddingplätzchen: Zartschmelzend & unwiderstehlich

Puddingplätzchen: Zartschmelzend & unwiderstehlich

Unwiderstehlich zarte Puddingplätzchen, die förmlich auf der Zunge zergehen und an Kindheit erinnern. Dank Puddingpulver erhalten sie eine unvergleichliche Mürbe und Saftigkeit.

Vorbereitungszeit
30 Minutes

Kochzeit
25 Minutes

Gesamtzeit
55 Minutes

Portionen
Ca. 40 Plätzchen

Zutaten

  • 250 g weiche Butter
  • 100 g Puderzucker
  • 2 Päckchen Vanillezucker (ca. 16 g)
  • 2 große Eier (Größe M)
  • 2 Päckchen Vanillepuddingpulver (ohne Kochen, je 37 g)
  • 250 g Weizenmehl (Type 405)
  • 1 gestrichener Teelöffel Backpulver
  • Eine Prise Salz
  • Etwas Puderzucker zum Bestreuen oder für die Glasur (optional)
  • 2-3 Esslöffel Zitronensaft oder Milch (für die Glasur, optional)
  • Bunte Streusel, Schokoraspeln oder gehackte Nüsse (zum Verzieren, optional)

Anweisungen

  1. Step 1
    Alle Zutaten auf Zimmertemperatur bringen. Backbleche mit Backpapier auslegen. Mehl, Puddingpulver, Backpulver und Salz sieben und vermischen.
  2. Step 2
    Weiche Butter, Puderzucker und Vanillezucker ca. 5-7 Min. schaumig schlagen. Eier einzeln unterrühren. Die gesiebten trockenen Zutaten kurz unterheben, bis ein homogener Teig entsteht. Nicht überkneten.
  3. Step 3
    Teig zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie wickeln und mind. 60 Min. (besser 2-3 Std.) im Kühlschrank kühlen.
  4. Step 4
    Ofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Gekühlten Teig (zwischen Backpapier) ca. 3-4 mm dick ausrollen. Plätzchen ausstechen und auf die vorbereiteten Bleche legen. Teigreste kurz kühlen und erneut verarbeiten.
  5. Step 5
    Im vorgeheizten Ofen 8-12 Min. backen, bis die Ränder leicht goldbraun sind. Nicht zu dunkel backen.
  6. Step 6
    Plätzchen kurz auf dem Blech ruhen lassen, dann auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.
  7. Step 7
    Puderzucker mit Zitronensaft/Milch zu einer streichfähigen Glasur verrühren. Ausgekühlte Plätzchen glasieren und sofort mit Streuseln, Schokoraspeln oder Nüssen verzieren. Glasur trocknen lassen.
  8. Step 8
    Vollständig getrocknete Plätzchen in einer luftdichten Dose an einem kühlen, trockenen Ort aufbewahren.

Wichtige Informationen

Nährwerte (Pro Portion)

Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.

Allergie-Informationen

Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.

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